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Lidl erhöht sukzessive Anteil nachhaltiger Baumwolle bei Eigenmarken

Lidl hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2022 zu 100 % nachhaltige Baumwolle für seine textilen Eigenmarken zu beziehen. Ein wichtiger Baustein auf dem Weg dorthin ist die Partnerschaft mit der Initiative "Cotton made in Africa" (CmiA), in dessen Zuge Lidl die Abnahme nachhaltiger afrikanischer Baumwolle zusichert.

Foto: obs/LIDL Schweiz


Durch die Zusammenarbeit mit CmiA zeigt Lidl, dass Landwirtschaft, soziale Verantwortung und Umweltschutz bei Rohstoffen Hand in Hand gehen können und nimmt damit seine Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft innerhalb der globalen Wertschöpfungsketten wahr. Durch den Kauf eines Lidl-Textilproduktes mit CmiA-Siegel können Kunden aktiv dazu beitragen, die Lebensumstände von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern und ihren Familien zu verbessern und die Natur zu schützen.


Im Zuge der Zielsetzung, bis zum Jahr 2022 zu 100 % nachhaltige Baumwolle zu beziehen, ist Lidl seit Februar 2020 Partner der "Cotton made in Africa"-Initiative (CmiA) für nachhaltige Baumwolle aus Afrika. Die Initiative schult Kleinbäuerinnen und -bauern im effizienteren und umweltschonenderen Baumwollanbau, sodass die Lebensbedingungen der Bauern dauerhaft verbessert und die Umwelt geschützt wird. Lidl setzt sich damit bereits am Anfang seiner textilen Lieferkette aktiv für einen sozial und ökologisch nachhaltigen Baumwollanbau in Afrika ein. Das Unternehmen stellt somit sicher, dass die Rohstoffe für Lidls textile Eigenmarken unter verantwortungsvollen Bedingungen angebaut und abgenommen werden können. Schrittweise ersetzt Lidl bei den Textil-Eigenmarken nun konventionell produzierte Baumwolle durch nachhaltige Baumwolle der CmiA-Initiative sowie weiterer Zertifizierungen.


"Wir erweitern mit unseren Lidl-Textilien mit dem Cotton made in Africa-Siegel unser nachhaltiges Sortiment. Dadurch bieten wir unseren Kunden eine klare Orientierung und die Möglichkeit mit dem Kauf eines Produkts aktiv zur Verbesserung der Lebensbedingungen afrikanischer Baumwollbäuerinnen und -bauern und ihrer Familien beizutragen und zu helfen, die Umwelt zu schützen.", so Andreas Zufelde, Chief Commercial und Marketing Officer von Lidl Schweiz.


Die CmiA-Initiative hat eine Verbesserung der sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen der Baumwollproduktion in Afrika zum Ziel. Gemäss dem Ansatz "Hilfe zur Selbsthilfe" lernen Bäuerinnen und Bauern in Schulungen, Baumwolle umweltfreundlicher und ressourcenschonender anzubauen. Mit modernen Techniken schonen sie die Böden, sparen Wasser und erzielen gleichzeitig mehr Ernteerträge auf der gleichen Anbaufläche.


Zudem erreichen sie durch die nachhaltigere Landwirtschaft mehr Unabhängigkeit gegenüber Einflüssen durch den Klimawandel und Preisschwankungen und sichern auch den nachfolgenden Generationen die Einkommens- und Lebensgrundlage. Durch die Zusammenarbeit mit CmiA zeigt Lidl, dass Landwirtschaft, soziale Verantwortung und Umweltschutz bei Rohstoffen Hand in Hand gehen können und nimmt damit seine Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft innerhalb der globalen Wertschöpfungsketten wahr.


Bei Lidl Schweiz werden die ersten CmiA-Textilprodukte ab Januar 2021 erhältlich sein. Weitere Produkte folgen dann über das ganze Jahr verteilt. Dazu gehören beispielsweise Bettwäsche, Pyjamas, T-Shirts, Leggins, Slips, Socken und Pullover.

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