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Zofingen: Vandalenakte geklärt - es waren Jugendliche

In diesem Herbst verübten Unbekannte in Zofingen verschiedene Sachbeschädigungen. Die Polizei konnte nun mehrere junge Burschen als mutmassliche Täterschaft ermitteln.


Im Spätherbst 2020 kam es in Zofingen zu verschiedenen Sachbeschädigungen. Die Serie umfasste eingeschlagene Fensterscheiben, eine demolierte WC-Anlage auf dem Heiternplatz, angezündete Abfallkübel oder einen Container, der in den Bach geschoben wurde. Während von diesen Straftaten keine Gefahr ausging, hätte hingegen ein weiteres Delikt durchaus schwerere Folgen haben können. So zündete die Täterschaft Mitte Oktober im Vorraum einer Turnhalle einen Spender mit Desinfektionsmittel an. Da sich der Brand nicht ausweiten konnte, blieben die in der Turnhalle anwesenden Personen unversehrt.


Für Empörung sorgte schliesslich eine weitere sinnlose Tat, welche anfangs November begangen wurde. Mit einer Motorsäge fällten Unbekannte beim Stadtsaal eine stattliche Linde. Der gesamte Schaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.


In enger Zusammenarbeit kamen die Kantonspolizei Aargau und die Regionalpolizei Zofingen mehreren Burschen im Alter von 13 und 14 Jahren auf die Spur. Sie müssen sich nun für die ihnen jeweils vorgeworfenen Taten vor der Jugendanwaltschaft verantworten.


Während die Gruppe mit dem gefällten Baum nichts zu tun hat, konnte die Polizei zu dieser Tat einen 18-Jährigen ermitteln. Er hat das Delikt zugegeben und hat sich vor der Staatsanwaltschaft zu verantworten. Die Ermittlungen nach möglichen Mittätern sind noch im Gange.


Symbolbild von s.media / pixelio.de

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