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Regionalpolizei Zofingen blickt auf erfolgreiches Jahr 2023 zurück

Mit viel Engagement sorgte die Regionalpolizei Zofingen auch in diesem Jahr in den 22 Gemeinden für Sicherheit und Ordnung. Die Nähe zur Bevölkerung und die Vernetzung mit den Gemeinden ist ihr dabei sehr wichtig. Der Polizeichef-Stellvertreter Reto Tresch wurde am Jahresschlussrapport zum Leutnant befördert.

v.l.n.r. Ressortvorsteherin Christiane Guyer mit dem zum Leutnant beförderten Stv. Leiter der Regionalpolizei, Reto Tresch, und der zum Wachtmeister beförderten Fabienne Kaderli sowie Stefan Wettstein, Leiter der Regionalpolizei. (Bild: zVg.)


Am Jahresschluss-Anlass hat Stadtpräsidentin Christiane Guyer dem ganzen Team der Regionalpolizei Zofingen für seinen Einsatz zum Wohl der Bevölkerung sowie den Gemeindebehörden ihren Dank ausgesprochen. Der Kontakt mit den Gemeindebehörden wird sehr geschätzt und bewährt sich. Die Mitarbeitenden der Regionalpolizei sind mit ihrer starken Präsenz in den Gemeinden nahe bei den Bürgerinnen und Bürgern. Die Nähe, die Vernetzung und die vorhandenen Ortskenntnisse sind wichtige Erfolgsfaktoren der Regionalpolizei.



Den anwesenden Gästen der Partnerorganisationen Kantonspolizei Aargau und Führungsausschuss dankte Christiane Guyer im Speziellen für die offene Kommunikation, die Unterstützung sowie die zielführende Zusammenarbeit.


Beförderungen

Am Anlass wurde der Polizeichef-Stellvertreter Adj Reto Tresch auf den 1. Januar 2024 zum Leutnant und Offizier der Regionalpolizei Zofingen befördert. Seine Professionalität und sein grosses Engagement zur stetigen Weiterentwicklung des Polizeikorps werden sehr geschätzt. Ebenfalls auf anfangs 2024 wurde Kpl Fabienne Kaderli zur Wachtmeisterin befördert.


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