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Die Mitte Aargau steigt mit Marianne Binder in den Ständeratswahlkampf

Die Mitte Aargau hat Nationalrätin Marianne Binder mit grossem Applaus als Ständeratskandidatin nominiert und steigt somit ins Rennen um den freiwerdenden Sitz. Marianne Binder ist Parteipräsidentin Die Mitte Aargau und langjähriges Mitglied des Präsidiums Die Mitte Schweiz. Sie hat in diesen Funktionen auch die neue Namensgebung und den Aufbruch im politischen Zentrum entscheiden mitgeprägt.


Die Mitte Aargau

Foto zVg.


Marianne Binder ist Mitglied der staatspolitischen Kommission und der Geschäftsprüfungskommission. Die Mitte Aargau freut sich, mit ihr eine sehr bekannte und über die Parteigrenzen hinaus geachtete Persönlichkeit in ihren Reihen zu haben, welche pointiert und klar ihre Meinung äussert und die politischen Debatten prägt.

Zur Begründung der Kandidatur sagt Grossrat und Wahlkampfleiter Andre Rotzetter: «Marianne Binder geniesst über die Parteigrenzen hinaus eine Akzeptanz, was auch das beachtliche Resultat schon bei den letzten Wahlen hervorbrachte. Unsere Partei mobilisierte 2019 weit über die Basis hinaus doppelt so viele Stimmen. Es beweist die Mehrheitsfähigkeit unserer Mittepartei. Wir sind überzeugt, dass Marianne Binder den Kanton Aargau als Ständerätin hervorragend vertreten würde und dass sie den Wahlkampf entscheidend prägen wird. Wir starten den Wahlkampf mit grosser Zuversicht auf Erfolg.»

«Unsere Parteipräsidentin Marianne Binder ist eine hochmotivierte Wahlkämpferin. Sie überzeugt und überzeugte als konsensorientierte und lösungsorientierte Persönlichkeit. Ihr Verständnis für die Führungsarbeit liegt im Miteinander. Sie glaubt an die staatspolitische Kraft der Mitte und ist Teil des Erfolges, den wir in den letzten Jahren hatten. Ich bin überzeugt, dass wir mit ihr diesen Erfolg auch in den Ständerat tragen können. Ich freue mich über diese Kandidatur.» sagt Edith Saner, Grossrätin und Vizepräsidentin Die Mitte Aargau.

«Es braucht die lösungs- und konsensorientierte Kraft unserer Mittepartei im Ständerat. Nicht von ungefähr bilden wir deshalb im Ständerat auch die grösste Delegation. Ständerätinnen und Ständeräte müssen einen Kanton als Ganzes vertreten und die Interessen der Menschen im Kanton verstehen losgelöst von parteipolitischer Zuordnung. Dieses Verständnis hat Marianne Binder.» sagt Fraktionschef Alfons Paul Kaufmann.

Marianne Binder freut sich über die Nomination, hat aber auch Respekt. «Es wird kein Spaziergang», sagt sie. «Aber Sie können mir glauben, ich werde alles geben, dass unsere Partei im Aargau wieder im Ständerat vertreten ist. Selbstverständlich sind Ständeratswahlen Persönlichkeitswahlen, aber einmal abgesehen davon, ist meine Partei der entscheidende Faktor. Ich habe das Glück, einer Partei anzugehören, welche nicht die Extreme bedient, nicht das, was eine Gesellschaft spaltet, sondern das, was sie zusammenhält. Es ist die Politik, die das Erfolgsmodell Schweiz ausmacht. Die gefährlichen Tendenzen der Spaltung sehen wir auf der ganzen Welt. Dagegen kämpfen wir. Ich glaube an den Aufbruch der Mitte. Und an den Erfolg der Ständeratswahlen für meine Partei Die Mitte. Miteinander für unseren Aargau.»

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