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UNICEF überreicht Stadt Solothurn Label «Kinderfreundliche Gemeinde»

Die Stadt Solothurn hat sich im September 2021 auf den Weg gemacht, ihre Kinderfreundlichkeit zu fördern und die Umsetzung der Kinderrechtskonvention auf kommunaler Ebene voranzutreiben. Jetzt wurden diese Bemühung mit der Labelübergabe und Zertifizierung als "Kinderfreundliche Gemeinde" durch UNICEF Schweiz und Liechtenstein anerkannt. Gemeinsam mit den Kindern des Quartierspielplatzes Güggi durfte Stadtpräsidentin Stefanie Ingold das Label von UNICEF entgegennehmen.


egs.


Die feierliche Übergabe der Urkunde "Kinderfreundliche Gemeinde Stadt Solothurn" durch UNICEF bestätigt, dass die Stadt vielfältige und gut ausgestaltete Angebote im Bereich der Frühen Förderung und Spielraumentwicklung bereitstellt, um Kindern und Jugendlichen ein attraktives Umfeld zu bieten. (Bild zVg.)


Dieses Label motiviert die Behörden der Stadt Solothurn, ihre Angebote weiter auszubauen sowie Partizipationsprozesse zu fördern und zu verankern. Bereits im Zertifizierungsprozess wurden die Kinder und Jugendlichen in Veränderungsprozesse einbezogen.


Ein bemerkenswertes Beispiel dafür ist die Initiative der Kinder des Quartierspielplatzes Güggi. Sie haben sich besonders bei der Umfrage zur Gestaltung kinderfreundlicher Spielplätze engagiert, indem sie ihre Ideen durch beeindruckende Modelle präsentierten und damit ihre Traumorte vorstellten.


Um das Engagement der Kinder zu würdigen, wurde die Labelübergabe auf dem Quartierspielplatz Güggi denn auch als Anlass für die Kinder durchgeführt. In ihrer Rede ermutigte Stadtpräsidentin Stefanie Ingold die Kinder und Jugendlichen, ihre Anliegen der Stadt Solothurn mitzuteilen. Dafür überreichte sie ihnen farbiges Briefpapier und an die Stadtpräsidentin adressierte Couverts. Auch in Zukunft sollen Ideen und Wünsche der Kinder und Jugendlichen aufgenommen werden.


Im August 2023 hat der Solothurner Gemeinderat den Aktionsplan Kinderfreundliche Gemeinde verabschiedet. Dieser sieht diverse Massnahmen vor, die bis Ende 2026 realisiert werden sollen. Die Umsetzung dieser Massnahmen wird die Grundlage für die Rezertifizierung sein.

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