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Preise von Einfamilienhäusern sind 2021 durchschnittlich um sechs Prozent gestiegen

Der Schweizerische Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) stieg im 4. Quartal 2021 im Vergleich zum Vorquartal um 2,6% und erreichte den Stand von 110,7 Punkten (4. Quartal 2019 = 100). Gegenüber dem gleichen Quartal im Vorjahr betrug die Teuerung 7,3%. Die durchschnittliche Jahresteuerung für Wohneigentum belief sich im Jahr 2021 auf 5,7%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.


BFS


Die durchschnittliche Jahresteuerung 2021 des IMPI von 5,7% entspricht der Veränderungsrate zwischen dem Jahresmittel 2021 und dem Jahresmittel 2020. Das Jahresmittel berechnet sich als arithmetisches Mittel der vier Quartalsindizes des Kalenderjahres. Die Preise von Einfamilienhäusern sind letztes Jahr durchschnittlich um 6,0% und die Preise von Eigentumswohnungen um durchschnittlich 5,5% gestiegen.


Im vierten Quartal 2021 betrug der Anstieg des IMPI im Vergleich zum Vorquartal 2,6%. Die Preise zogen sowohl bei den Einfamilienhäusern (+2,7%) wie auch bei den Eigentumswohnungen (+2,6%) an. Der Anstieg der Einfamilienhauspreise war in den städtischen Gemeinden einer mittelgrossen Agglomeration besonders ausgeprägt (+6,2%). Die Preise für Eigentumswohnungen stiegen in den ruralen Gemeinden am stärksten (+4,8%).



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