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Junge Mütter suchen Trost im Social Web

44 Prozent der jungen Mütter in Großbritannien nutzen Social Media gegen Einsamkeit, wie eine Mars-Umfrage unter 1.000 Erstgebärenden zeigt. Die meisten empfanden das erste Lebensjahr ihres Kindes anstrengender, stressiger und chaotischer, als sie je erwarteten. Die größten Herausforderungen waren Schlafmangel, Sorgen und die Versuche, alle Erwartungen zu erfüllen. Aber auch das Gefühl des Identitätsverlusts und die Erkenntnis, Zeit nur mehr eingeschränkt für sich und Freunde zu haben, belasten.

Symbolbild von Karin / pixelio.de


In einer typischen Woche erhielten die jungen Mütter zwei persönliche Besuche, sechs Texte oder WhatsApp-Nachrichten von Freunden und vier Social-Media-Nachrichten. Die weitaus meiste Zeit verbrachten sie allerdings mit ihren Babys: acht Stunden und 21 Minuten pro Tag.


Fast neun von zehn Befragten sagen, Mutter zu werden, sei eine der besten Entscheidungen gewesen, die sie je getroffen hätten. 55 Prozent beschrieben ihr erstes Jahr als aufregend. 47 Prozent waren in ihrem Freundeskreis die Ersten, die Mutter wurden, und mehr als die Hälfte hatte das Gefühl, dass ihre Freunde sich nicht mit ihrem Lebensstil identifizieren konnten.


Mehr als ein Drittel fühlt sich ausgeschlossen und 32 Prozent geben an, dass ihre Kollegen nicht wissen, was sie sagen oder wie sie helfen sollen. 26 Prozent geben an, dass "Likes" ihnen bereits Auftrieb geben. Leah Dyckes, bei Mars Produktmanagerin für das Naschwerk Maltesers, Auftraggeber der Studie: "Soziale Medien können sinnvolle Verbindungen beeinflussen, die neue Mütter knüpfen müssen, wenn sie ein Baby bekommen haben. Durch unsere #LoveBeatsLike-Kampagne bitten wir die Unterstützungsnetzwerke von Müttern, durch kleine Gesten, Kontakte und ein bisschen mehr Liebe einen Schritt weiterzugehen, um Müttern zu zeigen, dass sie nicht allein sind."

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