Das Internet gewinnt an Bedeutung. Nach den Online-Versicherungen erobern jetzt Online-Hypotheken den Schweizer Markt. Interessant ist dabei vor allem das Start-up hypoguide.ch. Denn hier kommt die neueste Webtechnik zum Einsatz. Und hinter hypoguide.ch stehen erfahrene Partner, wie etwa die Hypothekarbank Lenzburg oder die Regiobank Solothurn. Branchen-Insider schätzen, dass in nur fünf Jahren schon zehn Prozent aller Hypotheken online abgeschlossen oder verlängert werden.

Von Martina Gloor

Grafik zVg.

„Mit hypoguide.ch sparen Kunden Zeit und auch Geld auf der Suche nach dem besten Angebot, weil das selbständige Einholen von Offerten bei verschiedenen Banken und Versicherungen entfällt", sagt hypoguide.ch-Gründer Mathias Joss. Und er hat Recht. Natürlich braucht man für die Berechnung einer Immobilienfinanzierung viele Belege, die man sich zuerst bereitlegen muss. Ganz ohne geht’s leider nicht. Aber die neue Plattform hypoguide.ch macht es den Benutzern wirklich einfach. In nur drei Schritten wird einem eine individuelle Eigenheimfinanzierung aufgezeigt. Man spart sich so das mühsame Einholen von Offerten bei verschiedenen Banken und Versicherungen und profitiert erst noch von zusätzlichen Serviceleistungen.

Online-Hypotheken boomen

Gemäss einer Umfrage der Hochschule Luzern bei 214 Geschäftsleitungsmitgliedern von Schweizer Retail-Banken rechnen fast 80 Prozent damit, dass hierzulande in fünf Jahren zehn Prozent der Hypotheken online verlängert werden. Konkret würde dies bedeuten, dass in der Schweiz schon wenigen Jahren Hypotheken in der Höhe von rund zwölf Milliarden Franken jährlich via Internet verlängert werden. Dies berichtete die NZZ in einem Artikel über die Digitalisierung des Kreditgeschäfts.

Gut zu wissen: Starke Partner im Hintergrund

Und letztlich geht es auch bei Online-Hypotheken nicht nur um den günstigsten Zins, sondern auch um die Gewissheit, starke Partner mit viel Erfahrung im Rücken zu haben. Hypoguide.ch bietet diese Sicherheit. Ist das Start-up doch mit Profis wie BPS (Suisse), Generali, Hypothekarbank Lenzburg, Regiobank Solothurn und Credit Suisse gestartet. In den nächsten Wochen und Monaten sollen noch weitere Partnerunternehmen dazu kommen, teilt das Start-up mit.

Hypotheken eigenen sich fürs Internet

Heute informiert man sich fast bei jedem Kauf oder Vertragsabschluss zuerst im Internet, egal um was es geht. Und dann vergleicht man die Preise. Genauso sieht auch die nächste Zukunft bei den Hypotheken aus. Anbieter wie hypoguide.ch sind der Zeit somit einen kleinen Schritt voraus. Der Hypothekenmarkt eignet sich sehr gut für die Online-Abwicklung. Und die Konditionen für die eigene Hypothek sind meistens etwas besser, als wenn ein teurer Kundenberater einer Bank alle Informationen und Belege zusammen tragen muss. Das macht sich für die Kundschaft bezahlt.

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