Gerade die Heimabgabe der persönlichen Waffe des Wehrmannes, ist bei einer Annahme des EU-Waffenrechts mit derart schwerwiegenden Hürden verbunden, dass die meisten aus der Wehrpflicht Entlassenen darauf verzichten werden und sich freiwillig selbst entwaffnen. All diese Hürden: Waffenschein, Magazingrösse, Bedürfnisnachweis, Psychiater, Arzt, periodische Nachkontrolle, sind mit Kosten zu Lasten des Schützen verbunden Sie werden unser ausserdienstliches Schiesswesens schliesslich „bodigen.“

Fred Brand, Gelegenheitsschütze, Langenthal

Ich persönlich bin legaler Besitzer meiner in der Armee gefassten Waffe. Mit der neuen EU-Waffenrichtlinie werde ich zum illegalen Waffenbesitzer, wenn ich die befohlenen Nachregistrierung nicht befolge! Nachregistrierung heisst: Neue Hürden und Kosten!

Bundesrätin Karin Keller-Sutter, sowie die Parlamentarier Dittli, Flach, Rebord, Landolt, Guhl, all diese Damen und Herren wissen genau, um was es bei der Abstimmung am 19. Mai 2019 geht: Es geht um die Entwaffnung des ehrlichen Bürgers! Ich bitte alle Befürworter der neuen EU-Waffenrichtlinie, die Wahrheit zu sagen und alle Bedingungen, welche in Zukunft erforderlich wären, im Detail offen zu legen.

Natürlich lieber täuscht und entwaffnet man das Volk. Die Ganoven und Terroristen werden immer eine (illegale) Waffe haben. Wenn Frau Keller-Sutter sagt: „Niemand wird entwaffnet!“ sagt sie höchstens die halbe Wahrheit. Stimmen Sie deshalb am 19. Mai 2019 NEIN zur EU-Waffenrichtlinie.

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