Der Corona-Virus hat der Bundeskasse einen Verlust von 21 Milliarden eingebrockt. Diesen Verlust  abzubauen, wäre einfach: Man beauftrage einen in Finanzfragen unerfahrenen, aber sonst Normalbegabten mit der Lösung. Dieser käme - im Gegensatz zu den Experten - bald zur Erkenntnis, dass es falsch ist, Geld zu verschenken, wenn man Schulden hat.

Otto Weiersmüller, Uetikon

Im Visier hätte der Normalbegabte folglich alle Bundesausgaben, die uns nichts nützen, nur kosten. Unter anderem die Kohäsionsmilliarde oder die Entwicklungshilfe, mit der übrigens ausser der Forderung nach mehr kaum etwas entwickelt wird. Ferner das kostspielige Asylwesen. Es erlaubt Wirtschaftsflüchtlingen bei uns, mitunter samt Anhang, auf unsere Kosten zu leben.

Der Corona-Verlust aber - liesse man den Normalbegabten gewähren - wäre in zwei bis drei Jahren abgebaut. Dazu würde es aber nicht kommen. Denn NGO’s und wortgewaltige, einflussreiche Funktionäre, die von überflüssigen Bundesausgaben leben, würden Zeter und Mordio schreien. Als Folge müsste der Normalbegabte bald wieder den Funktionären Platz machen. Und die würden wiederum in alle Welt Geld verschenken.

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