Leichtsinnig und unüberlegt hat Angela Merkel 800 000 Flüchtlinge aufgenommen. Dabei hat sie nicht bedacht, dass effektiv viel mehr ihrer Einladung Folge leisten. Dann wollte sie einen Teil der Flüchtlinge auf andere EU-Länder verteilen.

von Otto Weiersmüller, Uetikon

Eine weitere Fehlüberlegung, denn Flüchtlinge sind in den meisten EU-Ländern nicht willkommen. Flüchtlinge wollen zudem nur in ein Aufnahmeland, das ihnen materiell möglichst viel bietet, deshalb sind sie ja „geflüchtet“. Werden sie in einem Land platziert, das ihren Anforderungen nicht entspricht, suchen sie sich einfach ein bequemeres Aufnahmeland.

Die eigentliche „Flucht“ verläuft in drei Etappen: Schlepper nehmen die „Flüchtlinge“ an Bord eines oft seeuntüchtigen Bootes. Gerät das Boot in Seenot, sind Hilfsorganisationen (per Funk von den Schleppern avisiert) meistens sofort medienwirksam zur Stelle. Die Geretteten, werden aber nicht zurück nach Afrika geschafft, sondern nach Europa, wo sie  von Hilfsorganisationen betreut werden. Diese Hilfsorganisationen müssen, wollen sie gedeihen, wie normale Firmen stets nach neuen Geschäftsbereichen, d.h. Einnahmen suchen. Und das sind halt eben staatliche Subventionen im Zusammenhang mit dem Flüchtlingswesen. Dabei wäre es so einfach, das Problem zu lösen: Schiffe unter einem Kommando, das nicht mit den Hilfsorganisationen gemeinsame Sache macht, patrouillieren entlang der afrikanischen Küste. Sie nehmen Flüchtlingsboote ins Schlepptau und ab geht‘s, zurück nach Afrika. Innerhalb kürzester Zeit würden alle Beteiligten einsehen, dass über das Mittelmeer kein Durchkommen mehr ist. Das Resultat: Kaum noch Flüchtlinge, keine Ertrunkenen und viel weniger Staatsausgaben. Und die Anzahl der durch Flüchtlinge begangen Verbrechen, würde erst noch signifikant reduziert.

23.07.2017 | 6006 Aufrufe

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